Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel                                    
 
 

Kompetenz für eine ganze Region

Ein überschaubares Haus, das seine überregionale Bedeutung bis heute unterstreicht: Das St. Elisabeth-Krankenhaus in Hattingen-Niederwenigern übernimmt mit seinen 140 Betten und 18 Tagesklinik-Plätzen innerhalb der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel eine wichtige Funktion für die Bewohner des gesamten nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreises – die Vollversorgung von rund 180.000 Menschen durch eine moderne Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik samt Tagesklinik. Als zweite Abteilung hat sich die Gastroenterologie mit ihrer leistungsstarken Diagnostik über die Region hinaus einen Namen gemacht.

Außergewöhnlich ist das St. Elisabeth-Krankenhaus aber auch durch seine lange Geschichte: Schon 1868 zogen Franziskanerinnen mit sechs Patienten in ein Haus, das eine Witwe dem damaligen Ortspfarrer von Niederwenigern zum Kauf angeboten hatte. Als 1938 der heutige Altbau entsteht, haben inzwischen die Barmherzigen Schwestern vom hl. Vincenz von Paul aus Paderborn die Pflege im St. Elisabeth-Krankenhaus übernommen. Ihnen gehört die Klinik dann auch ab 1953, und 1968 entsteht der Neubau mit 183 Betten.

Anfang der 80-er Jahre können die Spezialisierung auf die Innere Medizin sowie der Aufbau einer modernen Abteilungs-Psychiatrie für ein ganzes Versorgungsgebiet dem Krankenhaus ein zukunftsfähiges Profil geben. Mit Gründung der Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel wird daraus ein weiteres Kompetenzzentrum für die Region Hattingen-Essen.