Sektion Rheuma- und Arthrosechirurgie der Hand

Die Rheuma- und Arthrosechirurgie der Hand wird von Oberärztin Dr. Susanne Möhlen-Albrecht geleitet.
Wie wichtig spezielle Therapieangebote bei Arthrose oder rheumatoider Arthritis der Hand sind, belegt die Statistik: Denn mit zunehmendem Alter leidet jeder Dritte an schmerzenden und geschwollenen Gelenken. Ursache der Arthrose ist eine übermäßige Abnutzung des Gelenkknorpels; Arthrose betrifft nur einzelne Gelenke, häufig an Fingern und Daumen. Die seltenere rheumatoide Arthritis hingegen ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, die im Laufe der Zeit immer mehr Gelenke in Mitleidenschaft zieht. Besonders häufig entzünden sich Hand- und Fingergelenke, im schlimmsten Fall kann das Gelenk vollständig zerstört werden.
Früh behandeln – Schmerzen und Schäden vermeiden
Bei allen Unterschieden in Verlauf und Therapie sind Schmerzen und Bewegungseinschränkungen die Hauptmerkmale beider Erkrankungen. Wichtig ist in jedem Fall die frühzeitige Diagnose und die geeignete Therapie, um das Fortschreiten und weitere Schäden zu vermeiden. Eine erste Untersuchung in der Handsprechstunde bringt schnell Aufschluss, welche Therapie helfen kann. Zunächst kommen Medikamente, Krankengymnastik, Massagen, Wärme- oder Kälteanwendungen zum Einsatz. Wenn konservative Behandlungsmöglichkeiten keine Besserung bringen, kann ein chirurgischer Eingriff an den betroffenen Gelenken langfristig helfen und vor allem die Schmerzen nehmen.
Sprechstunden und Kontakt
Sek. Handchirurgie: Tel. (0201) 455 – 1402
Sprechstunde Dr. Susanne Möhlen-Albrecht: freitags, 8.15 - 13.00 Uhr
| St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh



