Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel                                    
 
 

Februar 2007 | St. Elisabeth-Mitarbeiter unterstützen Kinderhospiz-Initiative Ruhrgebiet

Stolze 1.500 Euro spendeten die Mitarbeiter des St. Elisabeth-Krankenhauses Hattingen-Niederwenigern für den guten Zweck und unterstützen damit die Arbeit der Ambulanten Kinderhospiz-Initiative Ruhrgebiet mit Sitz in Witten. Mit der offiziellen Scheckübergabe am Montag wurde die krankenhausinterne „Freud- und Leidkasse“ aufgelöst, in die die komplette Belegschaft regelmäßig eingezahlt hatte. „Die Entscheidung, das Geld dem Kinderhospiz zu spenden, haben alle Mitarbeiter mitgetragen“, betonte Sozialdienstleiter Christoph Sandmann. „Wir wollten dieses Mal ganz bewusst ein Projekt unterstützen, das nicht direkt mit unserer Arbeit zu tun hat.“ Da Witten zum Haupteinzugsgebiet des Krankenhauses mit seinen Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik zählt, lag der Kontakt zum Kinderhospiz nah. „Wir haben nicht zuletzt aus persönlichen Erfahrungen heraus gesehen, wie wichtig die Unterstützung durch das Hospiz für die kranken Kinder und deren Familien ist“, sagte die Vorsitzende der Mitarbeitervertretung Brigitte Stowasser. Die Kinderhospiz-Vorsitzender Birgit Schyboll freute sich sichtlich über die Spende, mit der die Begleitung und Unterstützung für betroffene Familien finanziert wird. Zurzeit kümmern sich 30 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen um die unheilbar kranken Kinder, unterstützen die Familien zu Hause oder beim Klinikaufenthalt, stehen mit Rat und Tat zur Seite – auch über den Tod des Kindes hinaus. „Wir freuen uns über jede helfende Hand“, sagte Birgit Schyboll, „Ende Februar bieten wir wieder einen Ausbildungskurs für neue Hospizbegleiter an“.